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Firma in Ungarn gründen: Steueroptimierung durch Auslandsgesellschaften mit HUNCONSULT
Firma in Ungarn gründen: Steueroptimierung durch Auslandsgesellschaften mit HUNCONSULT
Haben Sie sich jemals gefragt, warum erfolgreiche Unternehmer ihre Geschäftsstrukturen über mehrere Länder verteilen? Liegt es wirklich nur an den Steuern – oder steckt dahinter eine durchdachte Strategie, die weit über simple Steuerersparnis hinausgeht?
Die Verlockung ist groß: 0 % Steuern durch eine Firmengründung in Ungarn. Doch ist diese Vorstellung realistisch? Und welche legalen Möglichkeiten bieten sich tatsächlich für Unternehmer, die ihre Steuerlast optimieren möchten, ohne dabei in rechtliche Grauzonen zu geraten?
Die Wahrheit über Steuern in Ungarn: Mythos vs. Realität
Lassen Sie uns direkt mit der unbequemen Wahrheit beginnen: Eine pauschale Steuerfreiheit von 0 % existiert in Ungarn nicht. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, führt Sie in die Irre – oder schlimmer noch, in illegale Steuervermeidungsmodelle.
Aber – und hier wird es interessant – bedeutet das, dass Ungarn keine attraktiven Steuervorteile bietet? Ganz im Gegenteil.
Was macht Ungarn steuerlich attraktiv?
Ungarn verfügt über eines der wettbewerbsfähigsten Steuersysteme innerhalb der Europäischen Union:
– 9 % Körperschaftsteuer – die niedrigste in der gesamten EU
– Planbare Steuerbelastung durch klare gesetzliche Regelungen
– EU-Mitgliedschaft mit allen rechtlichen Vorteilen
– Keine Quellensteuer auf Dividenden innerhalb der EU (unter bestimmten Voraussetzungen)
– Attraktive Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen
Aber wie nutzen Sie diese Vorteile legal und effektiv? Genau hier kommt die Expertise von HUNCONSULT ins Spiel.
Weitere spannende Einblicke:
Körperschaftsteuer 2025: Ungarn bietet niedrigste Rate – Hunconsult unterstützt Unternehmer bei Firmengründung
HUNCONSULT: Ihr Partner für legale Steueroptimierung
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie wissen, dass es bessere Wege gibt, Ihr Geschäft zu strukturieren – aber Ihnen fehlt das Wissen, wie Sie diese legal umsetzen können?
HUNCONSULT ist ein spezialisierter Dienstleister, der deutschen und österreichischen Unternehmern dabei hilft, die legalen Möglichkeiten der internationalen Steueroptimierung zu nutzen. Das Unternehmen begleitet Sie von der Gründung bis zur laufenden Betreuung Ihrer ungarischen Gesellschaft.
Was unterscheidet HUNCONSULT von anderen Anbietern?
Während viele Berater theoretisches Wissen vermitteln, bietet HUNCONSULT praktische Umsetzung:
– Komplettservice von der Gründung bis zur Buchhaltung
– Deutschsprachige Betreuung durch erfahrene Experten
– Tiefes Verständnis sowohl des ungarischen als auch des deutschen/österreichischen Steuerrechts
– Langjährige Erfahrung mit grenzüberschreitenden Unternehmensstrukturen
– Netzwerk aus Rechtsanwälten, Steuerberatern und Notaren
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Wie funktioniert Steueroptimierung durch Auslandsgesellschaften wirklich?
Hier eine Frage, die sich die meisten Unternehmer stellen: Wenn 0 % Steuern unrealistisch sind – welche Steuerersparnis ist dann tatsächlich möglich?
Die Antwort hängt von Ihrer individuellen Situation ab, aber das Prinzip ist klar: Durch die strategische Nutzung von Auslandsgesellschaften können Sie Ihre Gesamtsteuerbelastung erheblich reduzieren – völlig legal und im Einklang mit allen EU-Richtlinien.
Das Grundprinzip der internationalen Steueroptimierung
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie betreiben ein Online-Business, eine Beratungstätigkeit oder einen Handel mit digitalen Produkten. Ihre derzeitige Steuerbelastung in Deutschland oder Österreich liegt bei 30-45 % (inklusive Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag).
Durch eine intelligente Unternehmensstruktur mit einer ungarischen Gesellschaft können Sie:
1. Gewinne dort versteuern, wo die Wertschöpfung stattfindet – nämlich in Ungarn mit 9 % Körperschaftsteuer
2. EU-Richtlinien nutzen, die Doppelbesteuerung vermeiden
3. Substanz aufbauen, die auch bei steuerlicher Prüfung standhält
4. Rechtssicherheit gewährleisten durch professionelle Strukturierung
Welche Geschäftsmodelle eignen sich besonders?
Nicht jedes Geschäftsmodell profitiert gleichermaßen von einer ungarischen Gesellschaft. Besonders geeignet sind:
– Online-Businesses und E-Commerce: Digitale Dienstleistungen können problemlos aus Ungarn erbracht werden
– Beratungsleistungen: Wenn die Beratung tatsächlich von Ungarn aus erfolgt
– Software-Entwicklung: Technologieunternehmen mit internationaler Ausrichtung
– Handelsunternehmen: Import/Export-Geschäfte innerhalb der EU
– Lizenzgeschäfte: Verwaltung von geistigem Eigentum
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Der Gründungsprozess: Von der Idee zur funktionierenden Betriebsstätte
Wie komplex ist es wirklich, eine Firma in Ungarn zu gründen? Und welche Fallstricke lauern auf Unternehmer, die diesen Schritt ohne professionelle Unterstützung wagen?
Die 7 Schritte zur ungarischen Gesellschaft
Schritt 1: Strategieberatung
Bevor Sie überhaupt an eine Gründung denken, sollten Sie klären: Macht eine ungarische Gesellschaft für Ihr spezifisches Geschäftsmodell Sinn? HUNCONSULT analysiert Ihre Situation und zeigt Ihnen realistische Einsparpotenziale auf.
Schritt 2: Rechtsformwahl
In Ungarn stehen verschiedene Rechtsformen zur Verfügung. Die häufigste ist die Kft. (Korlátolt Felelősségű Társaság) – vergleichbar mit der deutschen GmbH. Für größere Unternehmen kann auch eine Zrt. (Aktiengesellschaft) sinnvoll sein.
Schritt 3: Firmierung und Registrierung
Die Wahl des Firmennamens, Anmeldung beim Handelsregister, Beschaffung der Steuernummer – all diese bürokratischen Schritte übernimmt HUNCONSULT für Sie.
Schritt 4: Geschäftsadresse und Substanz
Hier wird es kritisch: Eine reine “Briefkastenfirma” ohne echte Substanz wird von deutschen Finanzbehörden nicht anerkannt. Sie benötigen:
– Eine echte Geschäftsadresse (nicht nur ein Postfach)
– Büroräume oder zumindest einen Arbeitsplatz
– Lokale Mitarbeiter oder nachweisbare Geschäftstätigkeit
– Bankkonten in Ungarn
– Regelmäßige Präsenz vor Ort
Schritt 5: Bankkonto-Eröffnung
HUNCONSULT unterstützt Sie bei der Eröffnung eines Geschäftskontos bei ungarischen Banken – ein Prozess, der ohne lokale Unterstützung oft monatelang dauern kann.
Schritt 6: Buchhaltung und laufende Betreuung
Eine ungarische Gesellschaft muss ordnungsgemäß geführt werden. Das bedeutet:
– Monatliche Buchhaltung nach ungarischem Recht
– Jahresabschlüsse
– Steuererklärungen
– Meldungen an Behörden
– Lohnbuchhaltung für Mitarbeiter
Schritt 7: Compliance und Dokumentation
Für die Anerkennung durch deutsche oder österreichische Finanzbehörden müssen Sie nachweisen können, dass Ihre ungarische Gesellschaft eine echte wirtschaftliche Tätigkeit ausübt.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen: Was Sie unbedingt beachten müssen
Hier eine unbequeme Frage: Sind Sie bereit, die volle Verantwortung für die korrekte Strukturierung Ihres internationalen Unternehmens zu übernehmen?
Substanz ist entscheidend
Das deutsche und österreichische Steuerrecht kennen den Begriff der “Hinzurechnungsbesteuerung” (§§ 7-14 AStG). Diese Regelung soll verhindern, dass Gewinne künstlich in Niedrigsteuerländer verlagert werden, ohne dass dort eine echte wirtschaftliche Tätigkeit stattfindet.
Was bedeutet das konkret? Ihre ungarische Gesellschaft muss:
– Eine echte Geschäftsleitung vor Ort haben
– Eigenes Personal beschäftigen oder Sie selbst müssen nachweislich von Ungarn aus arbeiten
– Eigenständige Geschäftsentscheidungen treffen
– Eigene Geschäftsräume unterhalten
– Echte Wertschöpfung in Ungarn generieren
Die Wegzugsbesteuerung: Ein oft übersehenes Risiko
Wenn Sie als Einzelunternehmer oder GmbH-Gesellschafter Ihre Geschäftstätigkeit nach Ungarn verlagern, kann die deutsche Wegzugsbesteuerung (§ 6 AStG) greifen. Diese besteuert stille Reserven so, als hätten Sie Ihre Anteile verkauft.
HUNCONSULT hilft Ihnen, diese Falle zu umgehen oder zumindest die Steuerlast zu minimieren.
Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland-Ungarn
Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und Ungarn regelt, welcher Staat das Besteuerungsrecht hat. Grundsätzlich gilt:
– Betriebsstättengewinne werden dort besteuert, wo die Betriebsstätte liegt
– Dividenden können im Ansässigkeitsstaat des Empfängers besteuert werden
– Lizenzgebühren unterliegen besonderen Regelungen
Die Kunst besteht darin, diese Regelungen so zu nutzen, dass eine legale Steueroptimierung entsteht – ohne Doppelbesteuerung, aber auch ohne illegale Steuervermeidung.
Kostenanalyse: Was kostet eine Firmengründung in Ungarn wirklich?
Rechnen sich die Kosten für Gründung und laufende Betreuung überhaupt? Oder ist die Steuerersparnis am Ende geringer als die zusätzlichen Aufwendungen?
Einmalige Gründungskosten
Bei der Gründung einer ungarischen Gesellschaft fallen folgende Kosten an:
– Notarkosten: ca. 200-400 Euro
– Handelsregistereintrag: ca. 100-200 Euro
– Gründungskapital: mindestens 3.000 Euro (muss eingezahlt werden)
– Beratungs- und Servicegebühren: je nach Anbieter 1.500-3.000 Euro
– Geschäftsadresse: ab 100 Euro monatlich
Gesamtkosten für die Gründung: ca. 5.000-7.000 Euro
Laufende Kosten
Die jährlichen Betriebskosten einer ungarischen Gesellschaft umfassen:
– Buchhaltung: 200-500 Euro monatlich (je nach Transaktionsvolumen)
– Geschäftsadresse/Büro: 1.200-3.000 Euro jährlich
– Steuerberatung: 1.000-2.000 Euro jährlich
– Bankgebühren: 300-600 Euro jährlich
– Sonstige Verwaltungskosten: 500-1.000 Euro jährlich
Gesamte laufende Kosten: ca. 6.000-12.000 Euro jährlich
Ab welchem Gewinn lohnt sich die Struktur?
Eine einfache Rechnung zeigt: Wenn Sie durch die ungarische Struktur Ihre Steuerbelastung von 30 % auf 15 % (realistischer Mischsatz unter Berücksichtigung aller Faktoren) senken können, sparen Sie 15 % Steuern.
Bei einem Jahresgewinn von:
– 50.000 Euro: Steuerersparnis 7.500 Euro – nach Abzug der Kosten bleiben 1.500-1.500 Euro
– 100.000 Euro: Steuerersparnis 15.000 Euro – nach Abzug der Kosten bleiben 9.000-9.000 Euro
– 200.000 Euro: Steuerersparnis 30.000 Euro – nach Abzug der Kosten bleiben 24.000-24.000 Euro
Fazit: Ab einem Jahresgewinn von etwa 50.000 Euro beginnt sich die Struktur zu rechnen. Ab 100.000 Euro wird die Ersparnis deutlich spürbar.
Die Rolle von HUNCONSULT im Optimierungsprozess
Was unterscheidet einen durchschnittlichen Gründungsservice von exzellenter Beratung? Ist es das Fachwissen, die Erfahrung – oder die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären?
Ganzheitliche Betreuung statt Teilleistungen
Viele Anbieter helfen Ihnen bei der Gründung – und dann sind Sie auf sich allein gestellt. HUNCONSULT verfolgt einen anderen Ansatz:
Vor der Gründung:
– Individuelle Analyse Ihrer Situation
– Prüfung der steuerlichen Sinnhaftigkeit
– Entwicklung einer maßgeschneiderten Struktur
– Transparente Darstellung von Kosten und Nutzen
Während der Gründung:
– Übernahme aller bürokratischen Schritte
– Kommunikation mit Behörden auf Ungarisch
– Organisation von Terminen und Unterschriften
– Bankkonto-Eröffnung
Nach der Gründung:
– Monatliche Buchhaltung
– Steuerdeklarationen
– Laufende Beratung bei geschäftlichen Entscheidungen
– Ansprechpartner für alle Fragen
– Unterstützung bei Betriebsprüfungen
Deutschsprachiger Service als Wettbewerbsvorteil
Haben Sie schon einmal versucht, mit ungarischen Behörden auf Deutsch zu kommunizieren? Die Sprachbarriere ist einer der größten Stolpersteine bei internationalen Gründungen.
HUNCONSULT bietet:
– Deutschsprachige Berater mit Kenntnissen beider Rechtssysteme
– Übersetzungen aller wichtigen Dokumente
– Dolmetscherdienste bei Behördengängen
– Deutsche Buchhaltungssoftware mit ungarischer Compliance
Fallbeispiele: Wie Unternehmer von der ungarischen Struktur profitieren
Theorie ist gut – aber wie sieht die Praxis aus? Welche konkreten Erfolge erzielen Unternehmer mit einer ungarischen Gesellschaft?
Fallbeispiel 1: Online-Marketing-Agentur
Ausgangssituation:
Ein deutscher Online-Marketer erzielt mit seiner Agentur einen Jahresgewinn von 150.000 Euro. Seine Steuerbelastung in Deutschland beträgt etwa 42 % (Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Solidaritätszuschlag).
Steuerbelastung in Deutschland:
150.000 Euro × 42 % = 63.000 Euro Steuern
Lösung durch HUNCONSULT:
Gründung einer ungarischen Kft., von der aus die Dienstleistungen erbracht werden. Der Unternehmer arbeitet teilweise von Ungarn aus (nachweisbar durch Aufenthalte und Geschäftsaktivitäten vor Ort).
Steuerbelastung mit ungarischer Struktur:
– Körperschaftsteuer in Ungarn: 150.000 Euro × 9 % = 13.500 Euro
– Ausschüttung als Dividende (unter EU-Mutter-Tochter-Richtlinie potenziell steuerfrei oder reduziert)
– Gesamtersparnis: ca. 35.000-45.000 Euro jährlich (nach Abzug aller Kosten)
Fallbeispiel 2: Software-Entwickler
Ausgangssituation:
Ein österreichischer Software-Entwickler verkauft seine Produkte europaweit. Jahresgewinn: 80.000 Euro. Steuerbelastung in Österreich: ca. 35 %.
Steuerbelastung in Österreich:
80.000 Euro × 35 % = 28.000 Euro Steuern
Lösung durch HUNCONSULT:
Gründung einer ungarischen Gesellschaft, die die Software-Lizenzen verwaltet und weiterentwickelt. Anstellung eines Junior-Entwicklers in Ungarn für Support und Weiterentwicklung.
Steuerbelastung mit ungarischer Struktur:
– Körperschaftsteuer in Ungarn: 80.000 Euro × 9 % = 7.200 Euro
– Personalkosten Ungarn: ca. 20.000 Euro (günstiger als in Österreich)
– Gesamtersparnis: ca. 8.000-12.000 Euro jährlich
Fallbeispiel 3: E-Commerce-Händler
Ausgangssituation:
Ein deutscher E-Commerce-Händler importiert Waren aus Asien und verkauft sie europaweit. Jahresgewinn: 250.000 Euro. Steuerbelastung in Deutschland: ca. 30 %.
Steuerbelastung in Deutschland:
250.000 Euro × 30 % = 75.000 Euro Steuern
Lösung durch HUNCONSULT:
Gründung einer ungarischen Handelsgesellschaft, die als Importeur und Distributor fungiert. Lager in Ungarn, von wo aus die Waren europaweit verschickt werden.
Steuerbelastung mit ungarischer Struktur:
– Körperschaftsteuer in Ungarn: 250.000 Euro × 9 % = 22.500 Euro
– Zusätzliche Kosten (Lager, Personal): ca. 30.000 Euro
– Gesamtersparnis: ca. 20.000-25.000 Euro jährlich
Häufige Fehler bei der internationalen Steueroptimierung
Warum scheitern so viele Versuche, eine Auslandsgesellschaft zu nutzen? Liegt es an mangelnder Planung, fehlendem Verständnis der Rechtslage – oder an der Versuchung, Abkürzungen zu nehmen?
Fehler 1: Fehlende Substanz
Der häufigste und gefährlichste Fehler: Eine Gesellschaft wird gegründet, aber es findet keine echte Geschäftstätigkeit in Ungarn statt. Die Folge:
– Nichtanerkennung durch deutsche/österreichische Finanzbehörden
– Hinzurechnungsbesteuerung – Sie zahlen die Steuern trotzdem im Heimatland
– Strafzahlungen und Zinsen für Steuernachzahlungen
– Im schlimmsten Fall: Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung
Fehler 2: Unzureichende Dokumentation
Selbst wenn Sie echte Substanz aufbauen, müssen Sie diese auch nachweisen können:
– Reisebelege, die Ihre Präsenz in Ungarn dokumentieren
– Protokolle von Geschäftsleitungssitzungen in Ungarn
– Verträge mit lokalen Dienstleistern
– Nachweise über Geschäftstätigkeit (E-Mails, Telefonate, Meetings)
Fehler 3: Falsche Erwartungen
Manche Unternehmer erwarten, dass die Steuerersparnis sofort und in voller Höhe eintritt. Die Realität:
– Der Aufbau einer funktionierenden Struktur dauert 6-12 Monate
– Die Steuerersparnis tritt erst mit Verzögerung ein
– Es entstehen zusätzliche Kosten und Verwaltungsaufwand
– Die Struktur muss kontinuierlich gepflegt werden
Fehler 4: DIY-Ansatz ohne Expertise
Einige Unternehmer versuchen, die Gründung selbst durchzuführen, um Kosten zu sparen. Die Konsequenzen:
– Fehler bei der Gründung, die später teuer korrigiert werden müssen
– Unkenntnis der steuerlichen Fallstricke
– Sprachbarrieren bei der Kommunikation mit Behörden
– Fehlende Compliance, die zu Strafen führt
Die Einsparung bei den Beratungskosten wird oft durch Mehrkosten und Risiken überkompensiert.
Zukunftssicherheit: Wie stabil ist die ungarische Steuerpolitik?
Eine Frage, die sich jeder Unternehmer stellen sollte: Wie sicher ist meine Investition in eine ungarische Struktur? Könnte sich die Steuerpolitik in Ungarn ändern und meine Planung zunichtemachen?
Politische Stabilität und Steuerpolitik
Ungarn hat in den letzten Jahren eine konsistente Steuerpolitik verfolgt:
– Die 9 % Körperschaftsteuer wurde 2017 eingeführt und ist seither stabil
– Die Regierung bewirbt aktiv den Standort für ausländische Investoren
– EU-Mitgliedschaft garantiert Rechtssicherheit und Rechtsschutz
– Keine Anzeichen für drastische Steuererhöhungen
Aber: Wie bei jeder internationalen Struktur besteht ein Restrisiko politischer Änderungen. Deshalb ist Flexibilität wichtig.
EU-Richtlinien und ihre Auswirkungen
Die EU arbeitet kontinuierlich an der Harmonisierung der Steuersysteme und der Bekämpfung von Steuervermeidung. Relevante Entwicklungen:
– ATAD-Richtlinien (Anti Tax Avoidance Directive): Verschärfung der Regeln gegen aggressive Steuerplanung
– DAC-Richtlinien (Directive on Administrative Cooperation): Automatischer Informationsaustausch zwischen Steuerbehörden
– Pillar Two: Globale Mindestbesteuerung von 15 % für große Konzerne (ab 750 Mio. Euro Umsatz)
Für kleine und mittelständische Unternehmen bleiben die Vorteile der ungarischen Struktur jedoch bestehen, solange echte Substanz vorhanden ist.
Alternativen zu Ungarn: Andere Standorte im Vergleich
Ist Ungarn wirklich die beste Wahl – oder gibt es andere Länder, die ähnliche oder bessere Vorteile bieten?
Bulgarien: Der Niedrigsteuer-Konkurrent
Vorteile:
– 10 % Körperschaftsteuer (nur 1 % höher als Ungarn)
– Niedrige Lohnkosten
– EU-Mitglied
Nachteile:
– Weniger entwickelte Infrastruktur
– Sprachbarriere größer als in Ungarn
– Weniger deutschsprachige Dienstleister
Zypern: Der Klassiker für Holdingstrukturen
Vorteile:
– 12,5 % Körperschaftsteuer
– Attraktiv für Holdinggesellschaften
– Englischsprachig
– Etablierte Finanzdienstleistungsbranche
Nachteile:
– Höhere Kosten als Ungarn
– Strengere Substanzanforderungen
– Geografisch weiter entfernt
Malta: Die Premium-Alternative
Vorteile:
– Effektive Steuerbelastung kann durch Rückerstattungssystem auf 5 % sinken
– Englischsprachig
– Starker Finanzsektor
Nachteile:
– Deutlich höhere Gründungs- und Betriebskosten
– Komplexeres System
– Strengere Regulierung
Fazit: Für deutschsprachige Unternehmer mit kleinen bis mittleren Gewinnen bietet Ungarn das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem mit der Unterstützung von HUNCONSULT.
Der Weg zur eigenen ungarischen Gesellschaft mit HUNCONSULT
Sind Sie bereit, den Schritt zu wagen? Oder haben Sie noch Zweifel, ob eine ungarische Gesellschaft wirklich die richtige Lösung für Ihr Geschäft ist?
Schritt 1: Kostenlose Erstberatung
HUNCONSULT bietet eine unverbindliche Erstberatung, in der folgende Fragen geklärt werden:
– Ist Ihr Geschäftsmodell für eine ungarische Struktur geeignet?
– Welche Steuerersparnis ist realistisch in Ihrem Fall?
– Welche Kosten kommen auf Sie zu?
– Wie sieht der konkrete Ablauf aus?
– Welche Risiken gibt es in Ihrer speziellen Situation?
Diese Beratung gibt Ihnen eine klare Entscheidungsgrundlage – ohne Verkaufsdruck, sondern mit ehrlicher Einschätzung.
Schritt 2: Detailplanung und Strukturierung
Wenn Sie sich für eine Gründung entscheiden, entwickelt HUNCONSULT einen detaillierten Plan:
– Rechtsformwahl: Welche Gesellschaftsform passt zu Ihrem Vorhaben?
– Gesellschafterstruktur: Wer sollte Gesellschafter sein?
– Geschäftsführung: Wer übernimmt die Geschäftsleitung vor Ort?
– Substanzaufbau: Welche Maßnahmen sind nötig, um echte Substanz nachzuweisen?
– Vertragsgestaltung: Wie sollten Verträge zwischen Ihrer deutschen/österreichischen und der ungarischen Gesellschaft aussehen?
Schritt 3: Umsetzung und Gründung
HUNCONSULT übernimmt die gesamte Abwicklung:
– Vorbereitung aller Dokumente
– Kommunikation mit Behörden
– Notartermine (mit Dolmetscher)
– Handelsregistereintrag
– Beantragung der Steuernummer
– Eröffnung des Bankkontos
Zeitrahmen: Die Gründung dauert in der Regel 4-6 Wochen.
Schritt 4: Laufender Betrieb und Compliance
Nach der Gründung beginnt die eigentliche Arbeit:
– Monatliche Buchhaltung
– Quartalsweise Umsatzsteuervoranmeldungen
– Jährliche Steuererklärungen und Jahresabschlüsse
– Laufende Beratung bei geschäftlichen Entscheidungen
– Unterstützung bei Betriebsprüfungen
HUNCONSULT bleibt Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Ihre ungarische Gesellschaft – heute, morgen und in Zukunft.
Rechtliche Sicherheit und Compliance: Die Basis jeder Struktur
Können Sie ruhig schlafen, wenn Sie wissen, dass Ihre Steuerstruktur auf wackligen rechtlichen Beinen steht? Oder ist Ihnen
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